Bogomir
Ecker:
Man ist nie allein
Mit Texten von Claudia Banz, Hubertus Gaßner und Uwe M. Schneede
Hardcover
mit Schutzumschlag
23 x 32 cm
246 Seiten
222 Farb- und 138 Sw-Abbildungen
Text in Deutsch und Englisch
ISBN 978-3-935567-33-6
40,00 Euro / CHF 63.00
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Der Bildhauer Bogomir Ecker
beschäftigt sich in seinem Werk mit den Phänomenen der Technik
und Kommunikation als den prägenden Impulsen unserer Gesellschaft.
Einfache, an industrielle Körper erinnernde Formen, Maschinenteile
und verfremdete Alltagsgegenstände treffen in seinen Arbeiten auf
Formen der Natur wie Eis oder Meteoriten, schwarze Löcher, Membranen.
Im scheinbar Fassbaren der rational enträtselten Wirklichkeit wird
das Enigmatische sichtbar, die Dingmagie.
Im Künstlerbuch Man ist
nie allein vernetzt Bogomir Ecker seine Installationen und Skulpturen
aus 25 Jahren. Eine ausführliche Chronologie fügt
Werkbeschreibungen, Zitate und persönliche Dokumente zusammen. Das
Buch sammelt Material und macht die Kontinuität des Begreifens sichtbar,
es ist es ein Arsenal aus Medien, Maschinen und anderen Gerätschaften – und
darüber hinaus die erste umfassende Werkmonografie Eckers.
Von außen
blicken drei Autoren auf das Werk: Uwe M. Schneede beleuchtet in seinem
Essay Eingriffe und Versuchsanordnungen in zwei Werkgruppen und
beschreibt die von ihm begleitete Realisierung Eckers komplexer Installation
Die Tropfsteinmaschine in der Hamburger Kunsthalle; Hubertus Gaßner
erklärt, ausgehend von den Prototypen, wie Bogomir Ecker naturwissenschaftliche
Betrachtungsweisen aufnimmt, um zu einem eigenen Bild der Welt zu kommen.
Claudia Banz analysiert die Blickspuren, die Bogomir Ecker in Räumen
legt, und das immer wiederkehrende Motiv des inneren und äußeren
Ohrs.
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