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Galerie Max Hetzler:
Berlin 1994–2003

Herausgegeben von Thomas Groetz


Hardcover
27 x 27 cm
58 Seiten
150 Farb- und 16 Sw-Abbildungen
Text in Englisch
ISBN 978-3-935567-16-9
30,00 Euro

 

Berlin 1994–2003, eine Dokumentation aller Ausstellungen der Galerie Max Hetzler in Berlin, macht auf anschauliche und lebendige Art deutlich, warum Max Hetzler zu den international renommierten Galeristen zählt. 1994 kam er in die Stadt und hat seit dieser Zeit in gut 100 Ausstellungen Künstler wie Darren Almond, Rineke Dijkstra, Günther Förg, Ellen Gallagher, Georg Herold, Martin Kippenberger, Jeff Koons, Vera Lutter, Sarah Morris, Albert Oehlen, Yves Oppenheim, Thomas Struth und Christopher Wool in regelmäßigen Abständen in die Stadt gebracht und in anspruchsvollen, sich am internationalen Diskurs über Kunst beteiligenden Ausstellungen gezeigt.


Max Hetzler gründete seine Galerie 1974 in Stuttgart und zog 1983 nach Köln um, in die Stadt, die damals Kunsthauptstadt Deutschlands war. In Berlin startete er in der Schillerstraße (bis 1997). 1995 eröffnete er parallel die Zimmerstraße. Dazu kam im Herbst 2001 die Galerie in der Holzmarktstraße, in einem Berliner S-Bahnbogen.


Die Publikation Berlin 1994–2003 zeichnet diesen Weg nach. Reich bebildert mit Installationsaufnahmen und Abbildungen von Exponaten bildet sie chronologisch alle Ausstellungen ab und entwickelt aus der Fülle der starken Künstlerpositionen eine inspirierende Kraft. Alle gezeigten Künstler beweisen dabei auf beinahe extreme Weise Zeitgenossenschaft, in dem Sinne, dass sie sich in ihrem Werk den je aktuellen Standards der uferlosen Bilderflut unserer Zeit stellen und deren Strategien in ihren Werken reflektieren. In der Konsequenz dieser Haltung entstand eine Vielzahl von programmatischen Gemeinschaftsausstellungen und von Künstlern kuratierten Themenausstellungen.

 

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In Zusammenarbeit mit Galerie Max Hetzler, Berlin