...

Bestellung

Vertrieb

...

Almond, Darren: All Things Pass

Almond, Darren: Terminus

Arnolds, Thomas

Brown, Glenn: Dessins

Brown, Glenn

Butzer, André

Dienst, Rolf-Gunter: Frühe Bilder und Gouachen

Ecker, Bogomir: Man ist nie allein

Galerie Max Hetzler: Remember Everything

Galerie Max Hetzler: 1994–2003

Hains, Raymond

Hatoum, Mona (Kunstmuseum
St. Gallen)

Eric Hattan Works. Werke Œuvres 1979–2015

Hattan, Eric: Niemand ist mehr da

Herrera, Arturo: Series

Herrera, Arturo: Boy and Dwarf

Hilliard, John: Accident and Design

Holyhead, Robert

Horn, Rebecca / Hayden Chisholm: Music for Rebecca Horn's installations

Kahrs, Johannes: Down ’n out

Koons, Jeff

Kowski, Uwe: Gemälde und Aquarelle

La mia ceramica

Larner, Liz

Mahn, Inge

Marepe

Mosebach, Martin / Rebecca Horn: Das Lamm

Neto, Ernesto: From Sebastian to Olivia

Niemann, Christoph

Oehlen, Albert: Works on Paper

Oehlen, Albert (Gemälde 2014)

Oehlen, Albert: Interieurs

Oehlen, Albert: Spiegelbilder

Oehlen, Albert: Luckenwalde

Phillips, Richard: Early Works on Paper

Raedecker, Michael

Riley, Bridget

Riley, Bridget: Die Streifenbilder 1961–2012

Riley, Bridget: Gemälde und andere Arbeiten 1983–2010

Sammlung im Wandel: Die Sammlung Rudolf und Ute Scharpff

Smith, Josh: Abstraction

Tunga: Laminated Souls

de Waal, Edmund: Irrkunst

Warren, Rebecca

Zhang, Wei

...

Collector's Editions

Vergriffene Bücher

Kontakt

 

 

Arturo Herrera: Series
Mit Texten von Jens Asthoff und David Schutter und einem Gespräch zwischen John Corbett und Arturo Herrera


Hardcover
17 x 23,5 cm
168 Seiten
144 Farbabbildungen
Text in Englisch
ISBN 978-3-935567-58-9
35,00 Euro


 

Dieses Buch zeigt 17 komplette Collagen-Serien, die Arturo Herrera in den Jahren 2011 und 2012 gemacht hat. Über die Seiten entwickelt sich ein narrativer Sog, der dem Leser erlaubt, in Herreras Interventionen mit Schere, Klebstoff und Pinsel einzutauchen. Zwei Essays und eine Gespräch mit dem Künstler unterbrechen den Fluss und bieten eine notwendige Pause der Reflektion.


„Das Ziel der Collage ist es, verschiedene Fragmente einander gegenüberzustellen, die durch ihre eigenen, reichen Bezüge ein komplett neues Bild erschaffen“, erklärt der Künstler. Da die Bilder die zwischen 2 und 28 Elemente einer Folge auf Einzelseiten zeigen, kann man ihre thematische Entwicklung genau verfolgen. Manche Seiten sind wie ein Durcheinander aus Motiv-Fetzen, in anderen breiten sich die Farbfelder in reichen Harmonien aus und oft durchdringt das verwendete Ursprungsmaterial die Arbeit wie ein musikalisches Thema: ein altes Textbuch über Techniken der Selbstverteidigung beispielsweise, das Übungsheft eines Schulkindes, dessen Randzeichnungen einen kommenden Leonardo vermuten lassen, all das verstärkt durch Herreras thematisch abschweifende Hinzufügungen. Dabei beschäftigen wir uns nicht nur mit dem Inhalt der Werke, sondern auch mit der Technik der Collage an sich, die die Gegebenheiten in neuem Licht zeigt. Mit den Worten des Künstlers: „Die Collage ist ein Porträt des Lebens, umsortiert und neu komponiert.“

 

...

In Zusammenarbeit mit Corbett vs. Dempsey, Chicago, Thomas Dane Gallery, London, und Sikkema Jenkins & Co., New York